Präventionsmaßnahmen, die vor einem großen Spektrum an gefährlichen Infektionskrankheiten schützen, sind Schutzimpfungen. So werden Impfungen gegen Masern und Röteln, Mumps und Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf), Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Influenza (Grippevirus) durchgeführt. Seit 2006 ist es möglich, sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen (HPV-Impfung), wodurch das Risiko, an dieser gefährlichen Krebsart zu erkranken, erheblich gesenkt werden kann.